Aktivitäten

Museen Queeren Berlin trifft sich momentan vier Mal im Jahr in den beteiligten Berliner Institutionen, um sich auszutauschen und gemeinsame Projekte zu realisieren. Wir verstehen queeren intersektional und möchten dies in unsere Praxis als Netzwerk einfließen lassen. Bisher nehmen Vertre-ter_innen aus verschiedenen Berliner Museen, Gedenkstätten, Ausstellungshäusern und Forschungseinrichtungen teil. Interessierte Praktiker_innen sind jederzeit willkommen!
2019 treffen wir uns Mittwochs, jeweils von 14 bis 16.30 Uhr

// 20.2.2019 // Jugend Museum Schöneberg
// 3.4.2019 // Gedenkstätte Berliner Mauer
// 4.9.2019 // tba
// 13.11.2019 // tba

Vergangene Aktivitäten

Auftaktveranstaltung des Netzwerks zum Queer History Month

Museen queeren! Strategien der Sichtbarmachung

Podiumsdiskussion am Donnerstag 3. Mai 2018, 18 Uhr

Berlinische Galerie, Alte Jakobstraße 124-128, 10969 Berlin

Eberhard-Roters-Saal

Anlässlich des „Queer History Month“ lädt das Netzwerk MUSEEN QUEEREN BERLIN zu einer Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen der Museumslandschaft und der Kulturpolitik ein. Das Museum ist als Ort der Repräsentation stets umkämpft und umstritten. Debattiert werden Möglichkeiten der Öffnung und Veränderung von Institutionen sowie weiterhin bestehende Diskriminierungs- und Ausschlussmechanismen. Ziel ist es, anhand von Projekten und Initiativen Strategien des Queerens aufzuzeigen und zu diskutieren. Wie kann sexuelle und geschlechtliche Vielfalt im Museum sichtbar gemacht werden? Wie lassen sich antirassistische Perspektiven einbinden? Das Netzwerk MUSEEN QUEEREN BERLIN, das sich an diesem Abend vorstellt, steht allen Interessierten für längerfristigen Austausch und Vernetzung offen.

Auf dem Podium:

·       Lela Lähnemann (Berliner Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung,  Fachbereich LSBTI)

·       Sandrine Micossé-Aikins (Diversity Arts Culture)

·       Dr. Gorch Pieken (Kurator der Ausstellung ‚Gewalt und Geschlecht‘, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam)

·       Ashkan Sephavand (freier Kurator)

·       Ellen Roters (Jugend Museum Schöneberg)

Moderation: Netzwerk MUSEEN QUEEREN BERLIN

Eintritt frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kontakt: info [a] museen-queeren.de

Weitere Veranstaltungen zum Queer History Month unter

http://museen-queeren.de

Führung durch die Ausstellung und das Archiv des Schwulen Museums

16.5.2018 um 17 Uhr

Eine kostenfreie Führung im Rahmen des Queer History Month. 
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, bezahlt werden muss nur der Eintritt ins SMU (7,50 €/ 4 €).
 Die Führung wird in Deutsch durchgeführt.

Symposium zur Geschichte der Frauen*bewegung

 

26. Mai 2018 von 14-20 Uhr

2018 feiern wir nicht nur das ‚Jahr der Frau_en‘ im Schwulen Museum, sondern auch

100 Jahre Frauenwahlrecht! Zu diesem Anlass veranstalten wir am Samstag, dem

26. Mai, von 14-20 Uhr ein Symposium zur Geschichte der Frauen*bewegung. In vier

Vorträgen zeichnen wir den Kampf um das Frauenwahlrecht nach, reden über

körperliche Selbstbestimmung vor dem Hintergrund der §§ 218 und 219, über

Rassismus in der zweiten Welle der Frauen*bewegung und über die schon in den

1980er-Jahren geführte Debatte um Butch/Femme unter frauenbewegten Lesben.

Dazu sprechen Gisela Notz, Nello Fragner, Katharina Oguntoye und Lisa Weinberg.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „our own feminismS“ und findet am Samstag, 26.05. von 14-20 Uhr im Schwulen Museum statt. Das Symposium kostet regulär 7,50 € und ermäßigt 4 €. Um die Zugänglichkeit für alle zu ermöglichen, sind die Veranstaltungen für Menschen mit Berlin Pass, Hartz-IV-Empfänger_innen mit Nachweis und Menschen mit Fluchterfahrung kostenlos.

Queer im Museum
Datum / Zeit: Sa 26.05.2018 15:00 Uhr
Ort / Adresse: Museum Europäischer Kulturen, Arnimallee 25, 14195 Berlin
Art der Veranstaltung: Öffentliche Führung
Ankündigungstext: Queere Themen spielten in musealen Sammlungen und Ausstellungen lange Zeit keine Rolle. Anlässlich des Queer History Months stehen bei dieser Führung einzelne Exponate aus Dauer- und Sonderausstellungen im Fokus. Ihre Objektbiographien und Kontexte bieten Anlass zu diskutieren, wie sexuelle und geschlechtliche Vielfalt im Museum abgebildet werden können.
Eintritt / Anmeldung: kostenfrei zzgl. Eintritt, Anmeldung nicht erforderlich
Kontakt / Ansprechperson: mek@smb.spk-berlin.de
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